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Autokredit-Rechner: Der beste Weg zum günstigen Autokredit!

Tipps und Tricks, worauf Du bei einem Autokredit-Rechner achten solltest! Wir zeigen Dir anhand von 5 Schritten, wie Du Dich perfekt vorbereitest!

15. Februar 2019

Autokredit-Rechner

 Was ist ein Autokredit-Rechner?

Ein Autokredit-Rechner ermöglicht Dir, Kreditangebote zu vergleichen. So bekommst Du einen Überblick darüber, wie hoch die Zinsen im Durchschnitt sind und welche Laufzeiten angeboten werden. Bei einem Autokredit-Rechner wird Dir zusätzlich die zu zahlende monatliche Rate angezeigt. Auch kannst Du hier zwischen Kreditangeboten für einen Neuwagen oder einen Gebrauchtwagen wählen! Nutze jetzt unseren Finanzvergleich, um Angebote zu vergleichen! Klicke hierfür bei der Option “Verwendung” entweder auf Neu- oder Gebrauchtwagen.

 Autokredit-Rechner: Was Du beachten musst!

Wissen solltest Du, dass Dir bei einem Autokredit Rechner werbende Angebote unterbreitet werden. Oft werden im Kreditvergleich die Kredite mit den günstigsten Konditionen platziert. Denn hier gilt, das beste und günstigste Angebot wird ganz oben gelistet. Definitiv ist ein Kreditvergleich ideal, um sich einen Überblick zu verschaffen, doch können die schlussendlichen Konditionen, die Dir angeboten werden, deutlich von den beworbenen abweichen. Das liegt daran, dass das Kreditvolumen und die Konditionen, die Dir angeboten werden, basierend auf Deiner Kreditwürdigkeit berechnet werden. Deine Kreditwürdigkeit wird in der Regel anhand von zwei Faktoren geprüft, der Bonität und der aktuellen Finanzsituation. Was die beiden Faktoren bedeuten und worauf Du achten solltest, um das günstige Angebot zu ergattern, erfährst Du im Folgenden.

 Autokredit-Rechner: Die perfekte Vorbereitung!

 Schritt 1: Prüfe Deine Bonität!

Um beim Autokredit-Rechner tatsächlich das beworbene Angebot zu bekommen, ist es wichtig im Vorfeld Deine Bonität zu prüfen! Deine Bonität beschreibt die Fähigkeit und Bereitschaft, zukünftigen Zahlungsverpflichtungen vertragsgemäß nachzukommen. Zur Beurteilung der Bonität werden mehrere Faktoren herangezogen. Hierzu gehören Personendaten, positive und negative Zahlungserfahrungen, Inkasso- und Gerichtsdaten sowie Insolvenzverfahren. Sind über Dich negative Zahlungserfahrungen oder Negativmerkmale (Inkasso-, Gerichts-, Insolvenzdaten) bekannt, hat das einen negativen Einfluss auf Deine Bonität. Basierend auf diesen Daten, wird ein Wahrscheinlichkeitswert (der Bonitätsscore) berechnet. Der Bonitätsscore gibt an, mit welcher Wahrscheinlichkeit, Du in Zukunft Deine Rechnungen bezahlen wirst. Hast Du einen niedrigen Bonitätsscore drückt das eine geringe Rückzahlungswahrscheinlichkeit aus. Eine gute Bonität steht für eine hohe Rückzahlungswahrscheinlichkeit und stuft Dich somit als zuverlässigen Kunden ein.

Hast Du einen niedrigen Bonitätsscore, stellst Du für das Kreditinstitut ein größeres Risiko dar. Um das Risiko eines Zahlungsausfalles auszugleichen, musst Du höhere Zinsen auf einen Kredit zahlen. Das kann teuer werden! Stellst Du aufgrund Deiner Bonität für das Unternehmen ein zu großes Risiko dar, kann es sogar im Extremfall sein, dass Du für einen Kredit abgelehnt wirst. Hinzu kommt, dass über ein Drittel der Bonitätsinformationen fehlerhaft, unvollständig oder veraltet sind und so Deine Bonität zu Unrecht negativ beeinflussen können. Deswegen ist es besonders wichtig, die Bonität immer im Blick zu behalten!

Mit einer guten Bonität erhöhst Du also die Chancen auf einen erfolgreichen Kreditabschluss und auf niedrige Zinszahlungen und kannst so viel Geld sparen!

Bei bonify hast Du die Möglichkeit, kostenlos und online Deine Bonität abzufragen. Hast Du Dich erfolgreich angemeldet, wird Dir Dein Bonitätsscore und die über Dich gespeicherten Daten von unserer Partnerauskunftei, der Creditreform Boniversum, angezeigt. Hier kannst Du direkt sehen, welche Daten über Dich gespeichert sind. Solltest Du Falscheinträge entdecken, kannst Du diese direkt über Dein bonify-Konto melden und korrigieren lassen.

 Schritt 2: Verschaffe Dir einen Überblick über Deine Finanzen!

Der zweite Faktor anhand dessen Deine Kreditwürdigkeit berechnet wird, ist Deine aktuelle Finanzsituation. Hier spielen Aspekte, wie Dein Anstellungsverhältnis, der Haushaltsüberschuss, Ersparnisse und Rücklastschriften eine entscheidende Rolle. Um die persönliche Finanzsituation besser einschätzen zu können und zu verbessern, haben wir das Tool “FinFitness” entwickelt. FinFitness ist ein indikativer Wert, der Deine aktuelle finanzielle Fitness beschreibt und bewertet. Anhand ähnlicher Faktoren, die für die Berechnung der FinFitness verwendet werden, bewerten auch Banken Deine aktuelle Finanzsituation.

Wir empfehlen Dir deswegen, bevor Du Dich mit dem Autokredit-Rechner auf die Suche nach einem Kredit machst, Deine Finanzsituation genauer zu beleuchten. Durch die FinFitness bekommst Du ein gutes Gefühl dafür, worauf Du achten musst, um Deine finanzielle Fitness zu verbessern.

 Schritt 3: Optimiere Deine Bonität und Finanzen, bevor Du Dich bewirbst!

Bevor Du Dich auf einen Kredit beim Autokredit-Rechner bewirbst, solltest Du nicht nur Deine Bonität und Finanzen prüfen, sondern auch versuchen diese zu optimieren! Denn wenn du etwas wartest, bis Du einen Kredit für Dein neues Auto aufnimmst und optimierst in der Zwischenzeit Deine Kreditwürdigkeit, kannst Du viel Geld sparen indem Du weniger Zinsen zahlen musst!

 Schritt 4: Vergleiche mehrere Angebote!

Vergleiche verschiedene Angebote und ebenso verschiedene Institutionen, wie Großbanken, Sparkassen, Autobanken und Autokredit-Rechner im Internet. So bekommst Du einen guten Überblick darüber, welche Angebote am günstigsten sind und am ehesten für Dich in Frage kommen.

 Schritt 5: Bestehe immer auf eine Konditionsanfrage!

Wenn Du Dich bei einer Bank oder einem Autokredit-Rechner im Internet auf einen Kredit bewirbst, solltest Du im Vorfeld recherchieren, wie das kreditgebende Institut Deine Bonität prüft. Manchmal stellen Banken nämlich eine sogenannte “Kreditanfrage” (KA) bei Auskunfteien, um Deine Bonität zu prüfen. Hier ist jedoch der Nachteil, dass die Kreditanfrage 12 Monate in Deiner Bonität gespeichert wird. Zwar beeinflusst die Kreditanfrage Deinen Bonitätsscore nicht negativ, doch können gehäufte Kreditanfragen den Eindruck erwecken, dass Du Dich auf viele Kredite beworben hast, allerdings für nicht kreditwürdig eingestuft wurdest. Um einen Eintrag in Deiner Bonität zu vermeiden, solltest Du immer auf eine “Konditionsanfrage” (KK) bestehen. Denn eine Konditionsanfrage ist bonitätsneutral und beeinflusst weder den Bonitätsscore, noch verursacht diese einen Bonitätseintrag.

Wenn Du alle 5 Schritte befolgt hast, bist Du perfekt auf Deinen neuen Autokredit vorbereitet!