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Bonitätsabfragen bei bonify haben keinen negativen Einfluss auf Deinen Bonitätsscore

Eine Bonitätsabfrage hat keinen negativen Einfluss auf Deinen Bonitätsscore. Im Gegenteil - bonify hilft Dir durch die Abfrage Deine Bonität zu optimieren.
Elisa Thiem

text von

Elisa Thiem

17. Dezember 2018
Kreditfähigkeit

Einige unserer Kunden fragen uns, ob die Bonitätsabfrage bei bonify einen negativen Einfluss auf ihren Bonitätsscore haben könnte. Das ist zum Glück nicht so!

Durch ständige Transparenz über Deine Bonitätsdaten bei bonify hast Du die Möglichkeit, Deinen Bonitätsscore immer kostenfrei abzurufen und gleichzeitig die über Dich gespeicherten Daten zu kontrollieren sowie gegebenenfalls zu korrigieren. Gleichzeitig zeigt Dir bonify, wie Du Deinen Bonitätsscore verbessern beziehungsweise optimieren kannst.

Allerdings können häufige Bonitätsabfragen (sog. Kreditanfragen) von Banken einen negativen Einfluss auf Deinen Bonitätsscore haben. Eine Kreditanfrage von Banken wird gestellt, wenn Du Dich auf einen Kredit bewirbst und nicht nur alleine die Konditionen (z.B. Höhe der Zinsen) wissen willst.

Wenn zu häufig Kreditanfragen gestellt werden, wird angenommen, dass Du bei vielen Anbietern zwar einen Kredit angefragt, aber letztendlich keinen erfolgreich abgeschlossen hast. Diese Annahme hat dann sehr wahrscheinlich einen negativen Einfluss auf Deinen Bonitätsscore!

Eine Bonitätsabfrage Deinerseits bei bonify hat allerdings keinen negativen Einfluss auf Deinen Bonitätsscore! Sie ist ein Score-neutrales-Merkmal. Also keine Sorge!

 Warum ist Deine Bonität und damit eine Bonitätsabfrage so wichtig?

Viele Verbraucher wissen nicht, dass von der Bonität viele Vertragsentscheidungen abhängen. In vielen Fällen hängen sogar die Konditionen (z.B. Höhe der Zinsen) von Deiner Bonität ab. Angefangen bei einem “Kauf auf Rechnung” bei Deinem Lieblings-Online-Shop, einem neuen Handyvertrag, bei der Wohnungssuche oder aber wenn Du einen Kredit bei der Bank abschließen möchtest.

Deine Bonität wird von Unternehmen abgefragt, bevor ein Vertrag zustande kommt. Ist Deine Bonität nicht gut genug, kann es sein, dass Dir im Extremfall ein Vertrag verwehrt wird und Du keinen Handyvertrag abschließen kannst. Ist Deine Bonität schlecht, sind die Konditionen schlechter – also der Zins höher. Auch kann es sein, dass Dir ein Kauf auf Rechnung verwehrt oder Dir ein niedrigeres Limit gesetzt wird.

Daher ist es wichtig, dass Du Deine Bonität immer im Blick hast – das bekommst Du durch eine regelmäßige Bonitätsabfrage bei bonify hin.

Studien haben ergeben, dass fast jede dritte Bonitätsinformation fehlerhaft, veraltet oder unvollständig ist. Fehlerhafte Bonitätsdaten können durch falsche oder veraltete Einträge entstehen, zum Beispiel eine bereits erledigte Inkassoforderung gegen Dich. Deshalb ist es so wichtig, dass Du regelmäßig eine Bonitätsabfrage durchführst. Diese regelmäßige Überprüfung Deiner Bonität gibt Dir also die Möglichkeit, Vertragsentscheidungen und Zahlungskonditionen proaktiv zu beeinflussen.

 Wie wird die Bonität berechnet?

Die Bonität wird von sog. Auskunfteien berechnet. Zu den größten Auskunfteien in Deutschland zählen die SCHUFA, Creditreform Boniversum, Arvato Infoscore, Regis24 und Bürgel. Auskunfteien dürfen nach strengen gesetzlichen Regelungen Daten von Verbrauchern speichern und berechnen darauf basierend den individuellen Bonitätsscore. Es werden unter anderem Deine Personendaten, wie Name, Geburtsdatum, Geschlecht und Anschrift hinterlegt. Zudem werden Informationen zu Deinem Zahlungsverhalten gespeichert. Das heißt, dass wenn Du beispielsweise Deine Handyrechnung nicht regelmäßig, mit Verzögerung oder gar nicht zahlst, leitet Dein Handy-Anbieter diese Informationen an die Auskunfteien weiter. Außerdem werden Inkasso- und Gerichtsdaten gespeichert. Um herauszufinden, welche Daten über Dich gespeichert sind, solltest Du regelmäßig eine Bonitätsabfrage durchführen.

 Wie kannst Du eine Bonitätsabfrage durchführen?

Jeder Verbraucher hat gemäß Erwägungsgrund 63 des DSGVO das Recht, mehrmals pro Jahr kostenlos eine Selbstauskunft einzuholen. Auf diesem Weg kann es allerdings einige Wochen dauern, bis Du Deine Bonitätsauskunft erhältst.

Mit bonify hast Du die Möglichkeit, Deine Bonitätabfrage jederzeit kostenlos durchzuführen und die über Dich gespeicherten Daten einzusehen. Zusätzlich geben wir Dir neben der einfachen Bonitätsabfrage die Möglichkeit, Dich über Änderungen bei Deiner Bonität zu informieren, und geben Dir Tipps, wie Du Deine Bonität optimieren kannst. Deine Daten holen wir für Dich von unserem Partner, der Creditreform Boniversum, einer der größten Auskunfteien Deutschlands, ein.

Die Anmeldung bei bonify ist schnell und einfach. Innerhalb von 5 Minuten kannst Du Deine Daten abrufen und kontrollieren. In Deinem bonify-Nutzerkonto werden Deine Bonität und die über Dich gespeicherten Daten regelmäßig aktualisiert. So hast Du Deine Bonität immer im Blick und erlebst in Zukunft keine bösen Überraschungen mehr, wenn Du auf Rechnung bestellen möchtest oder einen Kredit beantragen willst. Es ist immer besser, gut vorbereitet zu sein und zu wissen, welche Daten eine Rolle spielen und welche Daten über Dich wo gespeichert.

Der Service von bonify ist für unsere Nutzer komplett kostenlos – melde Dich also jetzt bei bonify.de an – die einfachst und schnellste Möglichkeit der Bonitätsabfrage.

Elisa Thiem

Elisa Thiem

machte den Bachelor of Arts in Literaturwissenschaften in Bonn und den Master in Germanistik in Potsdam. Jetzt lebt sie ihre Leidenschaft zum Schreiben als Content und PR Manager bei bonify aus.