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Drei Fakten über Kfz-Versicherung und Bonität

Wir zeigen Dir, wie Kfz-Versicherung und Bonität zusammenhängen und Du erfährst darüber hinaus, wie Du von Deiner Bonität profitieren kannst!

20. Februar 2019

Kfz-Versicherung und Bonität? Ja, auch das hängt zusammen. Deine Bonität hat einen großen Einfluss auf die Möglichkeiten, die Du beim Abschluss einer Kfz-Versicherung hast. Mit einer schlechten Bonität kannst Du zwar auch eine Kfz-Haftpflichtversicherung abschließen, allerdings musst Du mit geringeren Vertragsleistungen und höheren Konditionen rechnen. Wieso, weshalb, warum? Hier sind drei Fakten dazu:

 Fakt 1: Versicherer müssen versichern

Jeder Fahrzeughalter in Deutschland ist aufgrund des Pflichtversicherungsgesetzes dazu verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung für sein Auto abzuschließen. Umgekehrt gilt, dass auch Versicherungsunternehmen Verbrauchern mit einer negativen Bonität eine Haftpflichtversicherung für das Auto anbieten müssen

Es gibt jedoch auch Ausnahmen von dieser Regelung, die in besonders schwerwiegenden Fällen greifen. Du hast beispielsweise kein Recht auf den Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung, solltest Du insolvent sein. Das Recht auf eine Haftpflichtversicherung gilt auch dann nicht, falls Dir beim selben Versicherer bereits ein Vertrag aufgrund nicht bezahlter Beiträge gekündigt worden ist.

 Fakt 2: Negative Bonität bedeutet Abstriche und höhere Konditionen

Im Falle einer schlechten Bonität musst Du beim Leistungsumfang Deiner Haftpflichtversicherung einige Abstriche machen. Viele Versicherungsunternehmen lehnen etwa eine umfangreiche Kaskoversicherung ab, da ihnen das Risiko mit dem Kunden zu groß ist. Häufig werden auch die Deckungssummen im Schadensfall lediglich auf das gesetzlich festgeschriebene Minimum begrenzt. Sie werden erst dann erhöht, sobald sich die Bonität wieder verbessert. Auch weitere Zusatzleistungen, wie etwa Zweitwagenrabatte, werden bei negativer Bonität nicht im Vertrag berücksichtigt.

Am Ärgerlichsten ist jedoch, dass die Versicherungsbeiträge bei einer schlechten Bonität deutlich höher sind, als bei einer guten. Um es auf den Punkt zu bringen: Mit einer schlechten Bonität zahlst Du viel und bekommst wenig als Gegenleistung.

 Fakt 3: Es gibt Kfz-Versicherungen ohne Bonitätsprüfung

Es gibt keine gesetzliche Pflicht, dass ein Versicherer vor Vertragsabschluss eine Bonitätsprüfung vorzunehmen hat. Sie ist lediglich üblich, da Versicherungsunternehmen auf diese Weise ihr Risiko minimieren können.

Daher wirst Du auch einige Anbieter finden, die Kfz-Haftpflichtversicherungen ohne vorherige Bonitätsprüfung anbieten. Der Haken ist, dass die Versicherung dabei ein höheres Risiko trägt. Das lässt sie sich entlohnen, indem sie Dir in der Regel schlechtere Vertragskonditionen zu höheren Beiträgen anbietet.

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