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So sicherst Du Dir die Finanzierung Deiner Wohnung

Egal ob Penthouse-Wohnung, City-Apartment oder Loft – auch mit durchschnittlichem Einkommen kannst Du Dir eine Finanzierung Deiner Wohnung ermöglichen! Wir erklären Dir wie!
Elisa Thiem

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Elisa Thiem

6. Dezember 2018
Wohnung finanzieren

 Verschaffe Dir einen Überblick Deiner Finanzen!

Um Dir eine Finanzierung Deiner Wohnung zu ermöglichen, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Gleichzeitig erfordert dieser Schritt jedoch auch viel Planung. Dabei sollten die persönliche Finanzsituation gut analysiert werden. Hierfür solltest Du Dir einen genauen Überblick Deiner Einnahmen und Ausgaben verschaffen. Ebenso sollten alle möglicherweise anfallenden Nebenkosten mit in den Finanzierungsplan einkalkuliert werden.

Tipp: Bei bonify wird Dir ein kostenloses Finanzanalyse-Tool zur Verfügung gestellt, mit dem Du Deine Finanzen sicher und einfach managen kannst. Es ist Dir überlassen, welche und wie viele Deiner Konten Du mit Deinem bonify-Nutzerkonto verknüpfst. Für alle registrierten Konten kannst Du Einnahmen, Ausgaben und Ersparnisse überwachen. Das kostenlose Analyse-Tool macht es Dir außerdem möglich, jegliche Transaktionen zu kategorisieren. Zum Beispiel, wenn du neue Schuhe gekauft hast, kannst Du diese Ausgabe der Kategorie Shopping zuordnen. So kannst Du ganz leicht herausfinden, für welche Kategorie Du pro Monat am meisten Geld ausgibt und wo evtl. überflüssige Ausgaben getätigt werden. Zusätzlich bietet Dir unser Konto-Radar die Möglichkeit, Benachrichtigungen zu erhalten, wenn Kontobewegungen stattfinden. Zum Beispiel erhältst Du eine Benachrichtigung, wenn Du Dein Gehalt überwiesen bekommen hast oder gewisse Kontolimits erreichst.

So verlierst Du nie den Überblick Deiner Finanzen und eine Finanzierung Deiner Wohnung durch erspartes Eigenkapital wird leichter!

 Möglichkeiten für die Finanzierung Deiner Wohnung

Eine Finanzierung Deiner Wohnung gilt aus Sicht der Banken als eines der sichersten Kreditgeschäfte, da die Immobilienfinanzierung über eine Grundschuld oder eine Hypothek auf die Immobilie abgesichert wird. Trotzdem solltest Du immer auf die Laufzeit, den Tilgungssatz sowie den Zins und die Zinsbindungsfrist achten und mehrere Angebote vergleichen!

In der Regel handelt es sich bei einem Immobilienkredit um einen klassischen Ratenkredit. Hierbei wird der aufgenommene Kredit durch regelmäßige und konstante Ratenzahlungen zurückgezahlt. Der Kreditnehmer hat durch den Festzins einen guten Überblick und kann die Finanzierung der Wohnung gut vorausplanen.

Im Vorfeld solltest Du genau abwägen, welche Finanzierungsmöglichkeit für Dich am meisten Sinn macht! Oft werden Immobilienkredite mit einem Eigenkapitalanteil vergeben. Das bedeutet, dass Du beispielsweise 20 Prozent des Kaufpreises bereits aus Ersparnissen finanzieren kannst. Das stellt für die Bank eine größere Sicherheit dar und führt dazu, dass Du weniger Zinsen zahlen musst. Hast Du kein Erspartes, gibt es auch die sogenannten 100-Prozent Finanzierung Deiner Wohnung. Jedoch ist eine 100-Prozent-Finanzierung auf Grund des höheren Ausfallrisikos mit höheren Zinszahlungen verbunden.

 Behalte Deine Bonität im Blick!

Ob Du für einen Kredit zugelassen wirst und wie hoch Dein Zinssatz für die Finanzierung Deiner Wohnung ausfällt, hängt von Deiner Bonität ab! Deine Bonität beschreibt Deine Kreditwürdigkeit, bzw. die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalles. Das Prüfen der Bonität ist für Banken eine Art Absicherung und Vertrauenscheck, um besser einschätzen zu können, ob Du auch zuverlässig Deinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kannst. Ein niedriger Bonitätsscore bedeutet, dass bei Dir die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfallrisikos höher ist. Dies führt bei einer Anfrage für die Finanzierung Deiner Wohnung dazu, dass Du höhere Zinsen angeboten bekommst. Im Extremfall kann es sogar sein, dass Du für eine Finanzierung Deiner Wohnung abgelehnt wirst. Bei der Berechnung eines Bonitätsscores besteht allerdings auch die Gefahr, dass Fehler auftreten. Insgesamt sind ein Drittel der Bonitätsinformationen fehlerhaft, unvollständig oder veraltet. Das kann dazu führen, dass sich Deine Bonität aufgrund unrichtiger Daten fälschlicherweise negativ verändert. Eine Finanzierung der Wohnung kann dadurch erheblich teurer werden!

Im März 2016 wurde die Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIRK) verabschiedet. Von nun an ist eine gründliche Bonitätsprüfung vor der Vergabe von Immobilienkrediten sogar gesetzlich vorgeschrieben. Zum Schutz vor einer nicht gedeckten Kreditvergabe und finanzieller Überlastung, werden potenzielle Kreditnehmer einer verschärften Bonitätsprüfung unterzogen. Über die Bonität hinaus, erfragen Banken meist Informationen zur Einkommenshöhe, dem Haushaltsüberschüsse sowie Familienstand. Aufgrund der gesteigerten Relevanz der Bonität durch die WIRK bei der Kreditvergabe, ist es besonders wichtig Deine Bonität zu kennen und sorgfältig zu prüfen, bevor Du einen Kreditantrag stellst.

 Und so prüfst Du Deine Bonität:

Bei bonify hast Du die Möglichkeit, kostenlos Deine Bonität zu kontrollieren und zu optimieren. In nur 2 Minuten kannst Du Dich online anmelden und direkt Deine Bonitätsdaten einsehen, die bei unserer Partnerauskunftei, der Creditreform Boniversum, gespeichert sind. So hast Du die Möglichkeit, Deine Daten regelmäßig zu prüfen. Solltest Du Einträge entdecken, die nicht der Wahrheit entsprechen, kannst Du diese direkt in Deinem bonify-Nutzerkonto melden und korrigieren lassen. Darüber hinaus zeigen wir Dir Tipps und Tricks, wie Du Deine Bonität pro-aktiv optimieren kannst.

Die Finanzierung Deiner Wohnung durch einen Immobilienkredit kannst Du somit perfekt vorbereiten! Wir wünschen Dir viel Erfolg bei der Finanzierung Deiner Wohnung!

Elisa Thiem

Elisa Thiem

machte den Bachelor of Arts in Literaturwissenschaften in Bonn und den Master in Germanistik in Potsdam. Jetzt lebt sie ihre Leidenschaft zum Schreiben als Content und PR Manager bei bonify aus.